Kontakt Kita St. Marien
Georg-Pinger Strasse 26
61462 Königstein im Taunus
Leitung: Stefanie Kotitschke
Tel. 06174 - 5545

Angebot und Öffnungszeiten:
Kinder u3 bis zum Schuleintritt
Pädagogik mit Fell
Öffnungszeiten:
Möchten Sie die Kita besichtigen?
Immer am 1. Mittwoch des Monats um 15:00 Uhr nach Anmeldung
(bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht mehr als drei Familien an diesem Tag begrüßen. Wir möchten Sie und Ihr Kind kennenlernen und ausreichend Zeit für Fragen haben.)
Allerdings nur nach Anmeldung per Mail oder telefonisch.
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ERZIEHER*IN / PÄDAGOGISCHE FACHKRAFT (M/W/D)
📍 Kita St. Peter und Paul - Kronberg
⏱ Vollzeit / Teilzeit
📅 Ab sofort
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Standort
Kita St. Marien
Georg-Pinger Strasse 26
61462 Königstein im Taunus
Aktivitäten und Besonderheiten unserer Kita:
Unsere zwei Hunde
Großpudel & Golden Doodle


Tiergestützte Intervention:
Eine große Rolle in unserem Kindergarten spielen auch unsere Kindergartenhunde Luna & Kalle und unsere drei Griechischen Landschildkröten. Die Hunde sind täglich im Kindergartenbüro und kommen zu unterschiedlichen Anlässen in die Kindergruppe. Im täglichen Umgang mit Luna & Kalle lernen die Kinder, sich einem Hund gegenüber richtig zu verhalten. Im Zusammenhang mit den Kindergartenhunden gibt es auch immer wieder Hundeprojekte. Hier wird viel über Hunde gelernt. Auch was es heißt, für ein
Tier Verantwortung zu übernehmen.

Tiere haben eine positive Auswirkung auf den Körper (Stressreduktion).
Tiere senken nachweislich den Blutdruck und haben positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Der psychische und physische Stress wird reduziert.
Ein entspannter Zustand entsteht.


Das Tier spendet Trost und Beruhigung und stimuliert nebenbei die Sinne (fühlen, riechen, sehen, hören). (Wesenberg 2020 )
Tiere sprechen die emotionale und soziale Intelligenz der Menschen an. Tiere vermitteln Wärme, Nähe Vertrauen und Schutz. Durch ihre Anwesenheit werden genau diese Anteile auch im Gegenüber angeregt.
(Quelle: Karoline Kohlmey, Ich möchte tiergestützt arbeiten!)
Im Innenhof unserer Kita haben die Kinder ein Schildkrötenterrarium angelegt. Sobald die drei Schildkröten im Frühling aus ihrem Winterschlaf erwachen ziehen sie in ihr Sommerquartier ein. Die Kinder können beobachten wie schnell Schildkröten laufen können, dürfen sie füttern oder einfach nur anfassen. Eingeteilt im Schildkrötendienst, sind die Kinder verantwortlich für die Fütterung, saubere Schlafplätze, Reinigung des Terrariums allgemein. Gießen der Pflanzen und auffüllen der Trinkwasserschale.


Religionspädagogische Einheiten und
Wertevermittlungim Stille Raum

Und dann muss nur noch Mama loslassen können
Die Eingewöhnungszeit im katholischen Kindergarten St. Marien
Mit jedem neuen Kind kommt eine kleine neue Persönlichkeit in unseren Kindergarten. Das ist spannend und wunderbar.
Es ist für die Kinder eine große Herausforderung, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, anzupassen und neue Beziehungen zu fremden Personen aufzubauen. Sie brauchen die Hilfe und Unterstützung ihrer Bezugspersonen (Mutter oder Vater).
Jedes Kind hat ein eigenes Tempo in seiner Eingewöhnungszeit. Hier kommt es auf das Temperament des Kindes und seiner bisherigen Bindungserfahrungen an, die die Eingewöhnung unterschiedlich lang oder kurz werden lässt.
Das Ziel der sensiblen Eingewöhnung ist, eine tragfähige Beziehung zwischen Erzieherin und Kind aufzubauen. So entsteht für das Kind eine Beziehung die ihm auch Sicherheit gibt. Die gute Beziehung zur Fachkraft ist Grundlage für gelingende Bildungsprozesse und einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt des Kindes.
Das Kind braucht Zeit und Ruhe, um Regeln, Rituale, Räumlichkeiten und die vielen Menschen im Haus kennenzulernen.
Auch für Eltern bietet die Eingewöhnungszeit eine gute Möglichkeit Kontakt zu den Erzieherinnen aufzubauen und Einblick in unseren Kindergarten und unsere Arbeit zu bekommen, dieser Einblick wiederum, ist eine wichtige Grundlage für die kommende Erziehungspartnerschaft.
Die ersten zwei bis drei Tage sollte das Kind mit der Bezugsperson nicht länger als ein bis zwei Stunden im Kindergarten sein.
Dabei verhält sich die Bezugsperson passiv, aber beobachtend. Sie ist der “sichere Hafen“ und folgt dem Kind NICHT durch den Raum. Sie hat einen festen Platz, der für das Kind gut erreichbar und sichtbar ist. (Zwei bis drei Tage sind ein Durchschnitt, es kann auch kürzer oder länger sein)
Die Erzieherin versucht vorsichtig über Spielangebote Kontakt zum Kind aufzubauen.
Nach diesen ersten Tagen geht die Bezugsperson nach einer kurzen Zeit mit einer kurzen Verabschiedung aus dem Gruppenraum. Wenn sich das Kind schnell von der Erzieherin beruhigen und ablenken lässt, oder das Kind gleichmütig und unaufgeregt ist, kann die erste Trennungszeit ca. 30 Minuten lang sein.
Die Bezugsperson muss aber immer telefonisch erreichbar sein.
Nach diesem ersten „Alleine bleiben“ kann die Trennungszeit verlängert werden.
Die Eingewöhnungszeit gilt als abgeschlossen, wenn das Kind sich von der Erzieherin trösten lässt, aber auch gerne und mit Lust in den Kindergarten kommt.
Unterstützend und hilfreich können manchmal auch ein Kuscheltier oder das Halstuch von Mama sein. Aber auch ein Foto von Mama und Papa können trösten und Halt geben.
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